Wer schreibt hier eigentlich?
Wer ich bin, ist für das, was du auf diesen Seiten findest, eigentlich zweitrangig. Die Gedanken, Methoden und Impulse hier stehen für sich – unabhängig davon, wer sie aufgeschrieben hat. Trotzdem: Ein paar Zeilen über mich dürfen es schon sein. Falls dich meine Geschichte weniger interessiert, spring einfach weiter zum nächsten Beitrag – kein Problem.
Also: Mein Name ist Dominik. In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, bin ich 29 Jahre alt und sitze in einem Hotelzimmer in Phuket, Thailand. Die Aussicht ist nicht die spektakulärste – aber ich habe sie in den Wochen hier lieben gelernt, während ich Thaiboxen trainiert habe.
Von der Immobilienbranche nach Thailand
Bevor ich hier gelandet bin, habe ich 8 Jahre lang in der Immobilienbranche gearbeitet. Dann habe ich mich für ein Sabbatical entschieden – kombiniert mit einem Diplomstudium im Grafik- und Webbereich. Im Nachhinein war das Timing fast schon verdächtig gut: Die Immobilienbranche durchlebt gerade keine ihrer stärksten Phasen. Ich wusste das zu dem Zeitpunkt noch nicht, als ich mich für diesen Schritt entschieden habe. Mein Karmakonto scheint gut gefüllt zu sein.
Ein bekennender Phlegmatiker
Meine Oma hat mich früher oft als Phlegmatiker bezeichnet. Das war ihre nette Art, mich als faul zu bezeichnen – und sie hatte damit nicht ganz Unrecht. Dieser Charakterzug steckt heute noch in mir: der Wunsch, mit so wenig Aufwand wie möglich so viel wie möglich zu erreichen.
Der Unterschied zu früher? Heute überwiegt der Teil mit dem Erreichen. Ich gehe mittlerweile auch gerne die Extrameile – wenn es sich lohnt. Effizienz ist für mich keine Ausrede für Faulheit, sondern eine Kunst.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung, kreativen Projekten und der Frage, wie man das Beste aus sich herausholen kann – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Was dich hier erwartet
Diese Seiten sind kein klassischer Blog im herkömmlichen Sinne. Sie sind eher wie ein Buch – Beitrag für Beitrag aufgebaut, mit einer Idee, die sich wie ein roter Faden durchzieht: Durch Selbsterkenntnis zu mehr Lebensglück.
Warum ich das alles aufgeschrieben habe und was mich dazu bewogen hat – das erfährst du im nächsten Beitrag. Denn darum geht es dort: um Motivation.